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Gin

Gin

Bei klassischem Gin handelt es sich um eine klare Spirituose, die wegen ihres typischen Aromas häufig auch als Wacholderschnaps bezeichnet wird. Der Gin gilt als klassisches Produkt aus Großbritannien, stammt eigentlich aber aus den Niederlanden und ist dort unter dem Namen Genever bekannt gewesen. Die Bezeichnung Gin erhielt die Spirituose erst, nachdem sie in der Mitte des 17. Jahrhunderts von niederländischen Soldaten nach England importiert wurde.

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Gewählte Merkmale

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Heutzutage gehört Gin zu den klassischen Spirituosen, die entweder pur genossen werden können oder als Basis für verschiedene Mixgetränke und Longdrinks fungieren. Die berühmtesten Beispiele hierfür sind vermutlich der sogenannte Gin Tonic sowie der Martini. Die zahlreichen verschiedenen traditionellen und modernen Hersteller von hochwertigem Gin, verfolgen alle jeweils eine ganz eigene Rezeptur bzw. einen eigenen Herstellungsvorgang, der jedem Gin eine einzigartige Note verleiht. So kommt es, dass für Gin-Liebhaber kein Produkt wie das andere schmeckt.

Das Geheimnis eines guten Gins liegt nicht nur in der Art der Destillation sondern auch in der Verwendung von bis zu 120 verschiedenen Zutaten, die für die Aromatisierung verwendet werden können. Durch die spezifische Zusammensetzung einzelner Aromaträger sowie unterschiedlicher Dosierungsmöglichkeiten würde es schwer, ohne eine genaue Rezeptur zweimal denselben Gin herzustellen. Hochwertige Produkte werden deshalb häufig auch nur in kleinen Mengen hergestellt, die die Exklusivität betonen. In einem solch einzigartigen Gin steckt meist eine Arbeitszeit von bis zu einer Stunde pro Flasche, wohingegen industriell gefertigte Produkte oftmals nur mit einer Minute Aufmerksamkeit pro Flasche bedacht werden.

Derzeit liegt Gin als absolute Modegetränk wieder voll im Trend, das simple Herstellungsverfahren, das dieser beinahe schon elegant wirkenden Spirituose zugrunde liegt, ermöglicht es auch kleineren Betrieben und Einzelpersonen, eigenen Gin zu produzieren. Mit Blick auf die Geschichte des Gins ist dies im Grunde keine erstaunliche Entwicklung, da Gin schon in früheren Zeiten als günstig und einfach herzustellende Spirituose galt. Die Hochwertigkeit der Zutaten allerdings vermag es, auch aus einem wenig kostspieligen Grundprodukt ein edles Ergebnis zu kreieren.

 

Die Herstellung von Gin

Gin wird meist aus stärkehaltigen Ausgangsstoffen gebrannt, was beispielsweise Gerste oder Melasse in die engere Auswahl einbezieht. Die Aromatisierung mit verschiedenen Gewürzen kann direkt während des Destillationsprozesses vorgenommen werden, ein Vorgang, der als Mazeration bezeichnet wird. Dabei werden die aromagebenden Stoffe direkt in die Kornmaische gegeben. Eine andere Vorgehensweise setzt etwas später an und sorgt dafür, dass die Alkoholdämpfe, die durch den Erhitzungsvorgang entstehen, über die Aromastoffe geleitet werden. Hierdurch vermischen sich die beiden Komponenten miteinander.

Unabhängig davon welche Art von Aromatisierung gewählt wird, schließlich wäre es auch denkbar beide Vorgehensweisen miteinander zu kombinieren, sind es dennoch die verschiedenen Aromen, die letztendlich den Geschmack und die individuelle Bekömmlichkeit des Gins bestimmen. Fruchtige Aromen, wie sie beispielsweise durch Beerenfrüchte oder gar exotische Komponenten erzeugt werden, ergeben meist einen leicht süßlichen oder säuerlichen Gin. Würzigere Aromen wie etwa Tannennadeln, Harze oder Wurzeln sind ebenfalls denkbar. Auch Ingwer, Minze oder der klassische Wacholder kommen nach wie vor bei der Herstellung von Gin zum Einsatz.

 

Verschiedene Bezeichnungen

Es existieren verschieden Bezeichnungen für Gin, die in Abhängigkeit von der Herstellungsart, den verwendeten Zutaten sowie den beigemengten Zusatzstoffen verwendet werden dürfen, um einen besonderen Gin zu klassifizieren. Generell verfügen hochwertige Gins häufig über ein zusätzliches Label, das beispielsweise die Reinheit der Spirituose betont.

So darf als London Gin beispielsweise nur eine solche Spirituose bezeichnet werden, deren Ethylalkohol aus einem Produkt landwirtschaftlichen Ursprungs hergestellt wird. Überdies muss das Aroma von London Gin durch die Zugabe natürlicher Aromaträger gewonnen werden und darf nicht durch künstliche Zusätze verfremdet worden sein. Weiterhin darf bei London Gin eine maximale Zuckermenge von 0,1 Gramm Zucker pro Liter des fertigen Spirituose hinzugefügt werden. Eine Färbung des London Gins durch zugesetzte Farbstoffe ist ebenfalls nicht erlaubt.

Spirituosenplatz

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